Was man in Berlin im Herbst am besten machen kann

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Der Herbst bringt viele tolle Dinge in die deutsche Hauptstadt, von saisonalem Essen über Herbstfarben bis hin zu Festivals. Aber auch das ganze Jahr über gibt es etwas zu erleben, das im Herbst noch viel mehr zur Geltung kommt. Hier sind unsere besten Tipps für einen Berlin-Besuch im Herbst.

Das inoffizielle NationalgerichtCurrywurst

An der Currywurst führt in Berlin kein Weg vorbei: Jährlich werden bundesweit über 800 Millionen Teller serviert, über 100 Millionen davon allein in Berlin. Die Currywurst schmeckt das ganze Jahr über, aber die schärferen Soßenvarianten sind ein wärmender Snack im Herbst. Die Currywurst wurde nach dem Krieg im Stadtteil Charlottenburg erfunden und ist heute ein Muss für jeden Berlin-Besuch.

Einige der besten Gerichte gibt es direkt dort, wo es erfunden wurde, in Charlottenburg bei Curry 36. Wenn Sie in Mitte sind, können Sie Curry Wolf in der Nähe von Madame Tussauds ausprobieren, oder Dom Curry neben dem Deutschen Dom am Gendarmenmarkt. Es ist wirklich schwer, keinen Ort zu finden, an dem man eine Currywurst probieren kann.

Die Lunge der Stadt

Der Tiergarten ist für Berlin das, was der Hyde Park für London und der Central Park für New York ist. Der perfekte Ort, um der Hektik der Stadt zu entkommen, auch wenn die Straße des 17. Juni, die mitten durch den Park führt. Im Herbst verwandeln sich die Bäume des 519 Hektar großen Parks, der etwas größer als der Hyde Park ist, in einen magischen Ort voller Farben und sanftem Licht.

Neben den von Bäumen gesäumten Wegen und Rasenflächen beherbergt der Park auch zahlreiche Gedenkstätten und kulturelle Sehenswürdigkeiten. In der Nähe des Brandenburger Tors befinden sich das sowjetische Kriegsdenkmal, das Projekt Global Stone und das Denkmal für die verfolgten Homosexuellen im Nationalsozialismus. Im Zentrum des Parks steht die Siegessäule, die an den preußischen Sieg im Zweiten Schleswigschen Krieg erinnert und einen Aussichtspunkt auf der Spitze des 69 Meter hohen Turms hat.

Wenn Sie Ihren Füßen eine Pause gönnen möchten, finden Sie das Café am Neuen See, das am Ufer eines der Seen des Parks liegt. Es bietet einen malerischen Biergarten, und wenn das Wetter ein wenig zu kühl wird, kann man sich drinnen am Feuer wärmen. Ein Aufenthalt im Tiergarten im Herbst wird mit Sicherheit mit einem wunderschönen Anblick des Herbstlaubs belohnt.

Festival of LightsEin strahlendes Licht

Wenn der Herbst beginnt, werden die Tage kürzer und dunkler, aber die Stadt hat eine Lösung, um diese Tage aufzuhellen. Seit 2005 bringt das Berliner Festival der Lichter wunderschöne Lichtkunstinstallationen in die Stadt. Wahrzeichen, Straßen und Plätze von Ost- bis West-Berlin erzählen mit Hilfe von Licht magische Geschichten.

Eine der besten Möglichkeiten, dieses Fest zu genießen, ist eine Tour, die Sie zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt führt und bei der Sie mehrere Stopps einlegen, damit Sie Fotos machen können. Unsere Tour of Lights ist genau das Richtige für dieses unterhaltsame Ereignis. Treffen Sie uns um 19 Uhr am Neptunbrunnen/Alexanderplatz, wo wir die Tour mit einer Überraschung beginnen.

Eine Mahlzeit mit Aussicht

Ob zum Frühstück oder zum Abendessen, wer möchte nicht bei einem leckeren Essen einen schönen Blick auf Berlin genießen. In Berlin können Sie dies an einem einzigartigen Ort tun: auf dem Dach des historischen Reichstagsgebäudes. Der Deutsche Bundestag ist das einzige Parlamentsgebäude der Welt mit einem öffentlichen Restaurant.

Das Käfer Dachgarten-Restaurant serviert moderne deutsche Küche mit frischen, regionalen Produkten zum Frühstück, Mittag- und Abendessen. Die herbstlichen Produkte in Deutschland sind besonders gut, so dass es keine Ausrede gibt, einen Besuch hier zu verpassen. Achten Sie darauf, mindestens 48 Stunden im Voraus zu reservieren und einen gültigen Ausweis mitzubringen, da die Sicherheitsmaßnahmen für den Bundestag gelten.

museum island in berlin

Museumsinsel

Auf dieser Insel befinden sich nicht nur fünf Museen, die mit einer Eintrittskarte besucht werden können, sondern der Ort selbst gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das erste Museum, das auf dem Gelände errichtet wurde, ist das Alte Museum, das 1830 eröffnet wurde, um der Öffentlichkeit Zugang zu den Kunstsammlungen von Herrschern und Prinzen zu gewähren.

Das zweite war das Königlich-Preußische Museum, das während des Krieges zerstört wurde. Die Restaurierung des Museums begann erst 2003, und als das Museum 2009 wiedereröffnet wurde, wurde es in Neues Museum umbenannt. Es beherbergt die berühmte Büste der altägyptischen Königin Nofretete.

Im Jahr 1876 kam die Alte Nationalgalerie hinzu, deren Architekt sich von der Akropolis in Athen inspirieren ließ. Die letzten beiden Museen auf der Insel waren das Bode-Museum im Jahr 1904 und das Pergamonmuseum im Jahr 1930. Letzteres beherbergt den atemberaubenden Pergamonaltar und das Ishtar-Tor. Wo könnte man einen verregneten Herbsttag besser verbringen?

Schnäppchen und Kaffee

Verlassen Sie die ausgetretenen Pfade und besuchen Sie die authentisch restaurierte Markthalle von Marheineke. In der 2500 Quadratmeter großen Halle finden Sie Stände mit biologischen und regionalen frischen Lebensmitteln wie Fleisch, Käse, Milch, Brot, Fisch, Säfte, Obst und Gemüse sowie Blumen und Spezialitäten aus dem Mittelmeerraum und von der arabischen Halbinsel.

Außerdem gibt es Restaurants, eine Buchhandlung sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe wie Schneiderei, Schuhmacherei und Schlosserei. Samstags und sonntags findet direkt neben der Markthalle auf dem Marheinekeplatz ein Flohmarkt statt, auf dem Sie tolle Schnäppchen bei praktischen Gegenständen, Büchern, Schallplatten, Schmuck und Spielzeug machen können. Nach dem Einkaufen sollten Sie unbedingt eines der vielen Cafés oder Restaurants in der Nähe aufsuchen, um sich zu entspannen und die Atmosphäre zu genießen.

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