Karte von Potsdam
Luisenplatz Zeiger
Jägertor Zeiger
Holländ. Viertel Zeiger
Bassinplatz Zeiger
Nikolaikirche Zeiger
Hauptbahnhof Zeiger
Filmmuseum Zeiger
Stadtkanal Zeiger
Glienicker Brücke Zeiger
Cecilienhof Zeiger
Alexandrowka Zeiger
Krongut Bornstedt Zeiger
Sanssouci Zeiger
WindmühleZeiger
Orangerie Zeiger
Belvedere Zeiger
Neues Palais Zeiger
Kaiserbahnhof Zeiger
"Moschee" Zeiger

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LuisenplatzDer Luisenplatz (Haltestelle). Hier steht das 1770 erbaute Brandenburger Tor und wir starten unsere Rundfahrt. Hinter dem Tor beginnt die Brandenburger Straße, die Flaniermeile von Potsdam. Ganz in der Nähe befindet sich das Grüne Gitter, ein Eingang zum Park Sanssouci.
JägertorDas Jägertor. Es ist das älteste noch erhaltene Stadttor Potsdams. Erbaut 1733. Von hier aus startete der Soldatenkönig seine Jagdausflüge.
Holländisches ViertelDas Holländische Viertel. Es wurde vom Soldatenkönig erbaut, um Einwanderer aus den Niederlanden nach Potsdam zu locken. Es umfaßt 134 Häuser die weitgehend wieder restauriert werden konnten. Zur Zeit der DDR waren sie dem Verfall preisgegeben.
NikolaikircheNikolaikirche und Fortunaportal. Die 1850 nach Plänen von Karl-Friedrich Schinkel vollendete Nikolaikirche ist mit ihrer Kuppel das markanteste Gebäude Potsdams. Die kleine Kuppel links auf dem Bild ziert das jüngst wiedererrichtete Fortunaportal, einst Eingang zum gesprengten Stadtschloß. Dieses soll ebenfalls neu aufgebaut werden.
HauptbahnhofPotsdam Hauptbahnhof (Haltestelle). 1838 verlief hier die erste Bahnlinie in Preußen. Von hier aus haben Sie mit Regionalbahn und S-Bahn eine bequeme Anbindung an Berlin. Das neue Bahnhofsgebäude mit Einkaufszentrum wurde 1999 eingeweiht.
FilmmuseumDas Filmmuseum (Haltestelle). Der frühere Reitstall ist das älteste er haltene Gebäude Potsdams und beherbergt heute ein Museum der Filmgeschichte. Sie gewinnen einen Einblick in die Geschichte der Filmstadt Babelsberg, die bereits 1912 begann (vor Hollywood).
StadtkanalDer Stadtkanal. Er diente der Entwässerung der nördlichen historischen Altstadt und bewährte sich auch für den Transport von Baumaterial. 1961 schüttete man ihn zu, jetzt wurde er wieder mit Spendengeldern teilweise rekonstruiert und soll innerhalb der nächsten zehn Jahre komplett wieder hergestellt werden.
Glienicker Bfr¨ckeDie Glienicker Brücke (Haltestelle). Die Stahlkonstruktion wurde 1905 erbaut und markiert die Grenze zwischen Potsdam und Berlin. In der Zeit des kalten Krieges wurden hier Spione ausgetauscht. Von der Brücke hat man einen schönen Blick auf die malerische Schlösserlandschaft - Preußens Arkadien.
Schloß CecilienhofSchloß Cecilienhof/Meierei (Haltestelle). Das letzterbaute Schloß der Hohenzollern. Heute beherbergt es ein nobles Hotel und Restaurant. Es wurde im 1. Weltkrieg für den Kronprinzen Wilhelm und seine Frau Cecilie errichtet. Hier fand 1945 die Konferenz der Sieger zur Aufteilung Deutschlands statt. Der Sitzungssaal der "Potsdamer Konferenz" kann besichtigt werden.
AlexandrowkaAlexandrowka. Die russische Blockhauskolonie wurde 1826 begründet. Hier wohnten russische leibeigene Kriegsgefangene, die der Zar dem König später zum Geschenk machte. Sie wurden gut behandelt und bildeten einen russischen Männerchor. Zwei ihrer Nachfahren wohnen heute noch dort.
Schloß SanssouciSchloß Sanssouci/Neue Kammern. Das weltberühmte Wahrzeichen von Potsdam wurde 1745 - 1747 auf Befehl Friedrichs II. vom Baumeister Wenzeslaus von Knobelsdorff über einem Weinberg erbaut. Hier wollte Friedrich der Große ohne Sorgen (Sans Souci) ausspannen. Auf den Terrassen des Schlosses liegt er heute begraben, wie es immer sein Wunsch war - neben seinen zwölf Hunden.
Mühle von SanssouciDie Windmühle von Sanssouci. Diese Mühle wurde - anders als die Legende es behauptet - von Friedrich durchaus geschätzt. 1945 brannte sie in den letzten Kriegstagen vollständig ab. Seit 1993 drehen sich ihre Flügel wieder. Sie kann besichtigt werden.
OrangerieOrangerie (Haltestelle). Der Bau ist ein Beispiel für die Italien-Schwärmerei Friedrich Wilhelms IV., dem Romantiker auf dem Thron. Römische Villen, die er auf seinen Reisen gesehen hatte, dienten als Vorlagen für die Fassade. Eine Marmorstatue erinnert an ihn. Im linken Seitenflügel überwintern die Palmen des Schloßparks.
Belvedere auf dem KlausbergDas Belvedere auf dem Klausberg. Der kleine Rundtempel war Friedrichs letztes Bauwerk in Sanssouci. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick über die Parkanlagen. 1945 brannte er durch Kriegseinwirkungen völlig aus und wurde erst nach der Wende wieder aufgebaut.
Neues PalaisDas Neue Palais. Erbaut 1763-1769 von Friedrich dem Großen nach dem gewonnenen 7-jährigen Krieg. Er wollte der Welt damit zeigen, daß Preußen trotz der gewaltigen Anstrengungen des Krieges noch nicht ausgeblutet war. Auf dem Dach müssen drei Grazien die preußische Krone hochhalten: Friedrichs Erzfeindinnen Maria-Theresia (Österreich), Madame Pompadour (Frankreich) und Zarin Elisabeth (Rußland).
KaiserbahnhofDer Kaiserbahnhof (heute Bahnhof Sanssouci). 1846 erbaut und 1907 erneuert. Von hier aus ging der letzte Deutsche Kaiser Wilhelm II. ins Exil. Jetzt dient der Bahnhof als Managementschule der Deutschen Bahn.
DampfmaschinenhausDas Dampfmaschinenhaus. 1843 errichtet in der Form einer Moschee, enthält es jedoch Pumpen zur Versorgung der Wasserspiele im Park Sanssouci. August Borsig gelang es 1843 mit seiner Dampfmaschine die vorher unlösbaren technischen Schwierigkeiten zu überwinden. Die historischen Maschinen können besichtigt werden.

Hier können Sie unseren aktuellen Potsdam-Prospekt herunterladen (PDF 2,3 MB)