Karte von Berlin
KaDeWe Zeiger
Botschaft von Mexiko Zeiger
Botschaft der Emirate Zeiger
Italienische Botschaft Zeiger
Potsdamer Platz Zeiger
Mauerreste Zeiger
Checkpoint Charlie Zeiger
Gendarmenmarkt Zeiger
Schloßportal Zeiger
Nikolaiviertel Zeiger
Rotes Rathaus Zeiger
Hackesche Höfe Zeiger
Neue Synagoge Zeiger
Berliner Dom Zeiger
Friedrich der Große Zeiger
Holocaust Mahnmal Zeiger
Brandenburger Tor Zeiger
Reichstag Zeiger
Kanzleramt Zeiger
Haus der Kulturen Zeiger
Schloß Bellevue Zeiger
Siegessäule Zeiger
Elefantentor Zeiger
Bahnhof Zoo Zeiger
Kranzler-Eck Zeiger
Gedächtniskirche Zeiger

Wenn Sie den Mauszeiger über die Namen bewegen, sehen Sie eine Markierung neben den Sehenswürdigkeiten.

Gehen Sie mit uns auf eine virtuelle Stadtrundfahrt:

Um Bilder zu sehen, fahren Sie mit der Maus entlang unserer Standardtour über die dunkelrot markierten Sehenswürdigkeiten!

KaDeWeDas KaDeWe (nahe Haltestelle). Das KaDeWe (Kaufhaus des Westens) mit seinen 60 000 m² Einkaufsfläche ist das größte Kaufhaus des Kontinents und nur vergleichbar mit Harrods in London. Das Gebäude wurde bereits 1907 als Kaufhaus für die besseren Kreise errichtet.
Botschaft der Arabischen EmirateBotschaft der Vereinigten Arabischen Emirate. Das Gebäude verbindet eindrucksvoll arabische Traditionen mit zeitgenössischer Architektur. Hier kann man einen Hauch von 1001 Nacht mitten in Berlin verspüren.
Italienische BotschaftDie italienische Botschaft. Das Gebäude wurde 1939-43 im Stile italienischer Palastarchitektur der Renaissance erbaut und überlebte die Bomben des zweiten Weltkrieges nur stark beschädigt. Es wurde ab 1999 vollständig renoviert und 2003 feierlich wiedereröffnet.
Potsdamer PlatzDer Potsdamer Platz. In den 20er Jahren war hier einmal der verkehrsreichste Platz Europas. Im Kriege wurde die Bebauung fast völlig zerstört und der Mauerbau brachte den Verkehr ganz zum Erliegen. Nach der Wiedervereinigung haben Daimler-Benz und Sony federführend den Platz neu bebaut. Hier ist das Dach des Sony-Centers zu sehen, das von ferne an den schneebedeckten Fujijama erinnert.
MauerresteMauerreste. Mauerspechte haben von der ursprünglichen Mauer nur noch wenig übriggelassen. 155 km lang und 3,70 m hoch umschloß sie bis Ende 1989 Westberlin.
Checkpoint CharlieCheckpoint Charlie. Dieser Übergang für Allierte war ein heißer Punkt im Kalten Krieg. Hier standen sich 1961 russische und amerikanische Panzer drohend gegenüber.
KonzerthausDer Gendarmenmarkt. Dieser Platz wird oft der schönste Europas genannt. In der Mitte steht das Konzerthaus, ein Schinkel-Bau. Flankiert wird es von dem Deutschen und dem Französischen Dom.
SchloßportalDas Schloßportal. Dieses einzig erhaltene Teil des 1950 gesprengten Stadtschlosses wurde in das Staatsratsgebäude der DDR integriert, weil angeblich Karl Liebknecht 1918 von diesem Portal die Deutsche Sozialistische Republik ausgerufen hatte. In dem Gebäude eröffnet 2006 die "European School for Management and Technology".
Berliner DomDas Berliner Dom. Der Dom ist nicht so alt wie es scheint. Erst seit 1905 war er die Hofkirche der Hohenzollern. Die schweren Zerstörungen des 2. Weltkrieges wurden in den Jahren nach der Wiedervereinigung beseitigt. In der Krypta können wieder die Sarkophage der preußischen Kurfürsten und Könige besichtigt werden.
NikolaiviertelNikolaiviertel. Dieses Viertel liegt zu Füßen der Nikolaikirche, dem ältesten erhaltenen Bauwerk Berlins von 1230. Es besteht nur zum Teil aus originalen Bauwerken, manche wurden aus anderen Stadtteilen hierher versetzt. Trotzdem besitzt es gemütlichen Charme und ist mit seinen Kneipen und Restaurants ein beliebter Treffpunkt.
Rotes RathausRotes Rathaus (Haltestelle). Der Name bezieht sich auf die rote Backsteinfassade. Hier sitzt der Regierende Bürgermeister und seine Verwaltung. Im Vordergrund der Neptunsbrunnen dessen Figuren die vier großen Flüsse Preußens symbolisieren: Rhein, Elbe, Oder und Weichsel.
Hackesche HöfeHackesche Höfe. Die acht Höfe sind Deutschlands größtes geschlossenes Hofareal und bilden ein einmaliges Wohn-, Kultur- und Gewerbeensemble in Berlins Mitte. Es wurde 1905-07 im Stile historisierenden Jugendstils erbaut. Nach der Wende originalgetreu restauriert sind die Höfe heute ein beliebtes Ziel für Nachtschwärmer.
Neue SynagogeNeue Synagoge. Die goldene Kuppel der Neuen Synagoge prägt heute das Gesicht der Spandauer Vorstadt. 1995 wurde die Neue Synagoge der Öffentlichkeit als "Centrum Judaicum" übergeben.
Botschaft von MexikoMexikanische Botschaft. Dieses Gebäude mit seiner auffallenden, geneigten Front gilt als architektonische Überraschung. Die Architekten Teodoro González de León und Francisco Serrano ließen sich von den Merkmalen traditioneller mexikanischer Architektur leiten.
Holocaust MahnmalHolocaust Mahnmal. Der Architekt Peter Eisenman entwarf dieses beeindruckende Mahnmal, das an die ermordeten europäischen Juden erinnern soll.
Friedrich der GroßeFriedrich der Große. Das Reiterstandbild Friedrichs schuf Christian Daniel Rauch 1851. Am Sockel sind zahlreiche preußische Persönlichkeiten aus Militär, Wissenschaft und Kunst abgebildet. Erst spät akzeptierte die DDR ihr preußisches Erbe und das glücklicherweise gerettete Denkmal konnte unter die Linden zurückkehren.
Brandenburger TorBrandenburger Tor (Haltestelle). Das Tor ist heute als Symbol der deutschen Einheit weltweit bekannt. Es wurde 1788-91 von Carl Gotthard Langhans erbaut und strahlt nach seiner umfangreichen Restaurierung seit 2002 wieder im hellen Sandsteinbraun. Die Siegesgöttin bringt auf ihrer Quadriga Sieg und Frieden in die Stadt.
ReichstagReichstag. Er wurde nach Plänen von Paul Wallot 1884-94 für das Parlament des neubegründeten Deutschen Kaiserreiches erbaut. Nach der Wiedervereinigung wurde der Reichstag wieder zum Sitz der deutschen Volksversammlung bestimmt und von Sir Norman Foster einem gründlichen Umbau unterzogen. Seit 1999 tagt hier der Deutsche Bundestag.
KanzleramtKanzleramt. Das gewaltige Gebäude wurde von den Architekten Axel Schultes und Charlotte Franke entworfen und 2001 fertiggestellt. Auf der Rückseite schließt sich der Kanzlergarten und jenseits der Spree der Kanzlerpark an.
Haus der Kulturen der WeltHaus der Kulturen der Welt. Hinter dem etwas geschraubten und politisch korrekten Namen verbirgt sich die frühere Kongresshalle, der Beitrag der USA zur Internationalen Bauausstellung von 1957. Heute finden hier Ausstellungen und Musikveranstaltungen statt.
Schloß BellevueSchloß Bellevue. Zusammen mit dem ovalen Verwaltungsgebäude ist es der Sitz des Bundespräsidenten. Das Schloß wurde 1785 für Ferdinand von Preußen, einen Bruder Friedrichs des Großen erbaut. Es wurde im zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört.
SiegessäuleSiegessäule. Die Viktoria soll an die siegreichen Kriege Preußens gegen Dänemark (1864), Österreich (1866) und Frankreich (1870/71) erinnern. Der Säulenschaft ist mit eroberten, vergoldeten Kanonenrohren geschmückt. 285 Stufen führen auf die Aussichtsplattform.
ElefantentorElefantentor. Das prächtige Tor ist ein Zugang zum Zoologischen Garten. Er wurde bereits 1844 eröffnet und ist heute mit mehr als 1500 Arten der artenreichste Zoo der Welt. Insgesamt leben hier fast 15.000 Tiere.
Bahnhof ZooBahnhof Zoo. Mancher mag diesen Ort immer noch mit der Geschichte der Christiane F. verbinden - einer drogensüchtigen, jugendlichen Prostituierten. Doch dieses Schmuddelimage hat der Bahnhof längst abgelegt. Als Fernbahnhof wird er allerdings nur noch bis zur Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs dienen.
Kranzler-EckKranzler-Eck/ Kurfürstendamm . Hier ist das weltberühmte Cafe Kranzler beheimatet. Seit dem Bau des "Neuen Kranzler-Ecks" (das Hochhaus ist im Hintergrund zu erkennen) kann man leider nicht mehr auf dem Boulevard seinen Kaffee trinken. Dies soll jedoch bald wieder möglich sein.
Kaiser-Wilhelm-GedächtniskircheKaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Die Kirche wurde im Auftrag Kaiser Wilhelm II. 1891-95 errichtet. Im Bombenhagel 1943 fast völlig zerstört, sollte sie eigentlich abgerissen werden. Nach Protesten der Berliner ergänzte Egon Eiermann den stehengebliebenen Turmstumpf mit modernen Gebäuden zu einem Mahnmal gegen den Krieg.

Hier können Sie unseren aktuellen Berlin-Prospekt herunterladen (PDF 2,6 MB)